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Rennbericht Ötztaler Radmarathon 2019

Von Fettklops
2. September 2019
14 Minuten Lesen

Mit 89KG geht es an den Start. Immerhin 16KG konnte ich seit Oktober 2018 durch das Rad-Training abnehmen - und endlich ist mein grosser Tag gekommen. Der Tag des Ötztalers... und ich darf schon mal vorweg nehmen: ich konnte finishen 🙂

Am Abend vor dem Rennen merkt man in ganz Sölden eine nervöse Grundstimmung. An der Expo kaufen viele noch die letzten nützlichen und unnützen Dinge. Auch ich decke mich noch ein und bestelle unter anderem Carbonsohlen bei Schuhbert

Dann ist er da, der 01.09.2019. Es ist 04:15. Nach einigen wunderschönen Tagen in Sölden - Dank meiner Frau und Topp Wetter - geht es endlich los.

Die Nacht: schlaflos. Das Frühstück: planlos. Das Warten: endlos.

Um 05:30 fahre ich Richtung Start. Wohl wissend, dass ich der Erste sein werde. Aber weit gefehlt: ich reihe mich ca. 70 Meter hinter dem Startblock 1C ein.

Es ist einigermassen warm und nachdem mein Trainingskollege Nico verspätet auch gegen 06:00 eintrifft geht die Wartezeit mit Smalltalk deutlich schneller vorbei.

Hinter uns warten sicher noch 3.500 Radkollegen:

06:45, der Startschuss fällt, die vorderen Blöcke dürfen los. Kurze Zeit später folgen wir. Nico setzt sofort zur Aufholjagd an, er hat ein Ziel: unter 08:20h. Ich lasse es ruhiger angehen. Die Fahrt durch Sölden geniesse ich bei über 10 Grad, sauge die Atmosphäre in mich auf und trete kurz nach Ausgang Sölden auch in die Pedale. Vor der Abfahrt im Pulk hatte ich im Vorfeld grossen Respekt und ich versuche einige Chaoten aus dem Weg zu gehen indem ich mich vorsichtig nach Vorne arbeite. Teilweise schiessen Teilnehmer mit mörderischem Tempo und halsbrecherischer Linie an mir vorbei. Da wird von manch einem wild gekreuzt - obwohl man wirklich dicht an dicht fährt. Ich habe das Gefühl, dass es einige Kandidaten gibt, die bereits auf der Abfahrt Angst vor dem Besenwagen haben. Ein besonders beleibter Kollege fährt wie der Teufel und schiebt alle um sich herum aus dem Weg - ich werde ihn in Kürze wieder sehen.

Die diversen Kreisverkehre und Verkehrsinseln werden von den meisten brav angezeigt - und so passiert um mich herum relativ wenig. Ein bekannter der deutlich weiter hinten gestartet ist und in mehr Verkehr kam, berichtet mir nach dem Rennen, dass er ausschliesslich rechts gefahren ist, da niemand mehr etwas angezeigt hat; um ihn herum gab es wohl einige haarige Szenen an eben diesen Stellen.

Vor einer scharfen Rechtskurve kurz vor Habichen - in einem relativ steilen Teilstück - muss von über 70 km/h auf 20 km/h heruntergebremst werden.

Wie durch ein Wunder passiert nichts. Bis auf zig fluchende Rennrad Fahrer ist es still auf der Abfahrt.

Dann fahren wir auch schon in Ötz ein. Viele Radkollegen entledigen sich ihrer Jacken bereits im Pulk während der Fahrt (mir ist das zu gefährlich). Da ist auch schon der Kreisverkehr mitten in Ötz und es geht rechts hoch in Richtung Kühtai. Ein wirklich steiles Stück beginnt - und viele derer die noch ihre Jacken anhaben, halten mitten in diesem Stück an und packen die Jacken in die Rückentasche - dass sie die hinter ihnen folgenden 4.000 Radler damit behindern scheint egal.

Meinen FTP konnte ich zwischenzeitlich auf 315 Watt steigern, das Fahrergewicht liegt immer noch bei massigen 89kg. Meine Strategie ist mit eher konservativen 240 Watt zu Beginn zunächst anzutesten und im Laufe des Rennens die Leistung eher zu steigern oder zumindest zu halten. Vor dem Besenwagen habe ich relativ wenig Angst. So fahre ich relativ gemütlich das Kühtai hoch - das erste Teilstück hat es aber in sich und so muss ich im grössten Ritzel 270 Watt treten um flüssig fahren zu können. Es fühlt sich erstaunlich leicht an.

In der Auffahrt ist es grösstenteils extrem still um mich herum. Es wird wenig gesprochen, die meisten sind sehr konzentriert. Man hört auch keine Vögel oder dergleichen. Lediglich die Streckenkontrolle mit ihren Autos und Motorrädern stört ab und zu das leise Stöhnen. Bereits nach weniger als 400 Höhenmetern habe ich den etwas beleibteren Kollegen hinter mir gelassen. Er sah nicht wirklich entspannt aus.

Meine Strategie für Essen und Trinken habe ich auf die Flasche geklebt. Und so konsumiere ich gemütlich beim Hochfahren mein Iso und meine ersten 3 Gels.

Da ist auch schon der See. Nach 200 Höhenmeter dann ist es geschafft - ich kann die Passhöhe schon sehen - und die Menschenmassen. Da stehen hunderte Personen und tragen die Radler mehr oder weniger die letzten Meter hoch. Mit vielen klatsche ich ab. Ein berauschendes Gefühl! Danke allen Zuschauern, ihr seid super.

Nach mehr oder weniger gemächlichen 100 Minuten sind die ersten 1.200 Höhenmeter bewältigt. Ich checke meinen Radcomputer. der Maximalpuls bei 165, durchschnittliche Leistung bei 250 Watt. Ich fühle mich absolut gut und sehr locker. Oben auf der Passhöhe Klatsche ich mit dem Verpflegungsposten von Nico ab und frage wann Nico durchgefahren ist. Er ist nur wenige Minuten nach der Gruppe um Mathias Nothegger durch! Respekt Nico! Ich bleibe bei meiner Pace und bin 15 Minuten vor meiner Planung oben in der Labe. Entsprechend relaxed hole ich mir Nachschub an Gels und Isogetränk. Um mich herum viel Hektik, viele Radkollegen drängen sich mit ihren Rädern an die Verpflegungsstände. Ich lasse mich nicht anstecken...

(c) Sportograf

In der Abfahrt ist es wieder extrem hektisch um mich rum. Links und rechts schiessen die Radler an mir vorbei: Ich fahre ein wenig langsamer (und dennoch mit über 80 km/h) das Kühtai runter. Rechts und links sehe ich Kühe auf der Weide, ab und an ist ein Gatter in die Strasse eingelassen. Hier heisst es einfach nur Lenker festhalten - ganz ehrlich, wenn ihr noch nie über Kuhgatter gefahren seid, bitte bremst nicht hektisch, oder springt drüber oder versucht irgendwie zu lenken. Sondern höchstens vorher etwas bremsen, rechtzeitig loslassen, Rad stabilisieren, Lenker festhalten und drüber.

Und da passiert es: in einer Galerie rennen mir winkend und schreiend einige Radler entgegen. Ich überlege kurz anzuhalten, da sehe ich schon am Ausgang der Galerie den Radkollegen Blutüberströmt am Boden sitzen. 2 Männer kümmern sich um ihn. Meine Frage ob sie Hilfe brauchen verneinen sie. Da kommt auch schon ein Fahrzeug des Veranstalters. Ich fahre weiter - mit einem flauen Gefühl im Magen und fahre noch vorsichtiger.

Ich schiesse durch die Ortschaften, am Strassenrand stehen hunderte Personen und winken und freuen sich. Wow - was für ein Feeling. Und ein Bombenwetter erwartet uns. Es wird sehr warm, die Sonne scheint bei über 20 Grad.

Und ehe man sich versieht ist man unten in Völs und direkt danach in Innsbruck. Jetzt gehts in Richtung Brenner. Die abgesperrten Strassen machen extrem viel Spass, überall sieht man Autos die wegen uns warten müssen. Ein super Gefühl! Die Skisprungschanze im Blick geht es dann direkt in die nächste Steigung.

Richtung Schönberg muss man ein wenig klettern, dann wird es schnell flacher und ich erinnere mich an die Worte vieler Radkollegen und Blogs: du verlierst den Ötztaler das erste Mal bereits am Brenner. Und es bewahrheitet sich... Allerdings zunächst in Form eines Plattens. Routiniert wechsle ich irgendwo bei Matrei meinen Reifen. Einige Radler bieten mir Hilfe an. Aber das klappt schon. Die Pumpe will nicht so wie ich, darum verliere ich insgesamt mehr als 10 Minuten.

Eine neue Gruppe habe ich schnell gefunden und kan grösstenteils mit deutlich über 30 km/h in Richtung Passhöhe fahren - schneller als geplant. Wir wechseln uns mit der Führungsarbeit in einer sehr grossen Gruppe ab. Wir sind sicher mehr als 50 Radler - die meisten kennen den belgischen Kreisel. Entsprechend automatisch läuft das Programm in uns ab. Nachdem ich einige Minuten vorne gepusht habe, fahre ich raus und lasse mich überholen. Da kommt nur niemand nach. Wir sind nur noch zu fünft und der Radler hinter mir scheint nicht zu wissen, wie das mit dem Kreisel funktioniert. Ich zeige ihm dass er nach vorne fahren soll und nicht hinter mir her wenn ich rausfahre... ich wiederhole das rausfahren nochmals sehr deutlich.

Nach 5 Minuten in der Gruppe bin ich wieder an Position 3. Wir werden immer langsamer da der Wind sehr stark wird, die fast eingeholte Gruppe ist wieder in weite Ferne gerückt. Aber der Führende fährt nicht raus. Also überhole ich die beiden vor mir und pushe erneut. Der Rest zieht mit. Der Kreisel funktioniert wieder und kurze Zeit darauf haben wir die grosse Gruppe eingeholt. Wir klatschen kurz ab.

Die letzten paar Kilometer bis zur Passhöhe fahren wir im grossen Pulk sehr entspannt mit - allerdings hat die Aufholjagd die ersten ernsthaften Körner gekostet. Nach Gries merke ich das erste mal meine Beine, mache mir aber noch keine Sorgen. Der Platten hat Zeit gekostet, ich bin aber immer noch 5 Minuten vor meiner Pace und nehme mir Zeit für die Labe mit Bananen und einem Käsebrot. 5 weitere Gels in meiner Trikottasche sollten den Jaufenpass rauf reichen.

Dann schiesse ich runter in Richtung Sterzing. Eine kurze aber intensive Abfahrt. Immer noch versuchen einige Teilnehmer Mathias Nothegger einzuholen - anders kann ich es mir nicht erklären, dass sie mit halsbrecherischem Tempo teilweise Versorgungsfahrzeuge überholen. In Sterzing geht es direkt in den nächsten Pass - und der wird mir zum Verhängnis. Nach ca. 300 Höhenmetern habe ich einen weiteren Reifenschaden. Der ist nach 5 Minuten behoben und eine Reiszwecke entfernt! Und weiter gehts. Immer mehr Teilnehmer sitzen am Strassenrand oder schieben ihr Rad - und es sind noch mehr als 2.000 Höhenmeter zu bewältigen. Ich fange an mir Gedanken zu machen ob ich das wohl schaffen werde.

Auf ca. 1.600 Metern ü.M. passiert es: ich nehme mit einem flauen Gefühl im Magen mein letztes Gel, denn in ca. 30 Minuten sollte ich die Labe erreicht haben. Ich überhole die Pacemakerin für die 10 Stunden und bin frohen Mutes - kurz darauf muss ich mich heftig übergeben... Mein Iso-Vorrat ist auch so gut wie aufgebraucht. Ein Teilnehmer steckt mir einen Riegel zu. Auch ich schiebe jetzt erstmal mein Rad und esse nach einigen Minuten in kleinen Bissen den Riegel. Aber auch der bleibt nicht lange drin. Die Pacemakerin überholt mich - und auf einmal merke ich eine unglaubliche Frustration in mir aufsteigen.

Ich quäle mich wieder auf den Sattel und versuche mich zur Labe zu retten, dabei schwinden meine Kräfte zusehends. Ich bin am Rande eines Hungerastes. Und wenn der wirklich durchschlägt ist das Rennen für mich vermutlich gelaufen.

Nur noch 100 Höhenmeter bis zur Labestation und ich trete kaum mehr als 150 Watt. Der Einbruch kommt wirklich heftig. Nach einer erneuten kurzen Schiebe-Passage erreiche ich wieder strampelnd die Labe - und ich nehme mir diesmal viel Zeit. Die Zeit unter 10 Stunden habe ich für mich beerdigt. Jetzt heisst es nur noch: DURCHKOMMEN!

Mit Musik versuche ich mich abzulenken was zumindest teilweise gelingt.

Ich fühle mich absolut bescheiden als ich an der Labestation ankomme und muss mich zwingen nicht alles was ich finde runterzuschlingen. 2 Bananen inhaliere ich förmlich, ebenso irgendein Gebäck. Ein kleiner Schluck Redbull kurbelt den Kreislauf an. Nur nicht zu viel von dem Zuckerzeug...

Gemütlich prüfe ich die Zeiten und überlege wieviel Vorsprung ich auf den Besenwagen habe - es dürften sicher 90 Minuten sein. Darum nehme ich mir 30 Minuten in der Labe und es geht mir etwas besser. Ich stopfe Gels ohne Ende ins Trikot und fülle nochmals den Iso-Vorrat auf. Die 1.300 Höhenmeter runter in Richtung St. Leonhard kann ich nicht geniessen, denn ich bin die ganze Zeit am rechnen und nehme auf der Abfahrt nochmals 2 Gels und eine Banane zu mir - ich will das Rennen unbedingt zu Ende fahren. 3 Gels muss ich unbedingt als Reserve im Trikot behalten, falls ich mich wieder übergeben muss.

Ab St. Leonhard setze ich mir 200 Watt als Zielleistung. Damit bin ich nicht wirklich schnell, aber ich sollte auf jeden Fall bis zur Labe Schönau durchhalten. Und ich weiss, wenn ich "die Wand" vom Timmelsjoch sehe, habe ich es geschafft. Egal wie, aber da würde ich auf allen Vieren hochkriechen. Mitten im steilsten Stück bekomme ich von Nico die Mitteilung, dass er im Ziel ist (nach 7:59). Eine Superzeit! Erstaunlich schnell bringe ich die 15 Kilometer bzw. gut 1.000 Höhenmeter in 105 Minuten bis Schönau hinter mich. Mein Puls bleibt extrem tief, auch auf steilen Stücken. Kein gutes Zeichen, also versuche ich sehr langsam zu fahren.

Die Nachricht von Nico motiviert mich dann aber doch sehr und ich entwickle nochmals Kräfte. Ich fange wieder an zu rechnen, sind die Sub 10 Stunden tatsächlich Geschichte? Im Nachhinein weiss ich: ja... aber die Rechnerei hat mir extrem bis Schönau geholfen.

Und da ist sie vor mir: die Wand! Während ich mich nochmals mit Gels eindecke, geniesse ich den Anblick. Und ich bin erstaunt, dass mich der Anblick nicht erschreckt oder ängstigt. Im Gegenteil, ich bin frohen Mutes und muss mir einige Tränen verdrücken. Ich werde es schaffen und ich werde auf jeden Fall im Zeitlimit bleiben.

(c) Sportograf

Noch 700 Höhenmeter vor mir - quasi die komplette Reststrecke ist für mich einsehbar als ich Schönau verlasse. Meine Laune ist trotz grosser Erschöpfung super.

Und jetzt folgen die berühmten Kurven die man aus jeder Rennrad Zeitschrift kennt. Die berühmten Plakate! Nein, ich habe alles andere als ausgeträumt.

Und dann ist es geschafft. Ich lasse meinen Blick die Serpentinen runter schweifen. Die Labe Schönau liegt bereits weiter hinter mir, der Tunnel nur wenige Höhenmeter über mir.

Ich kämpfe auf den letzten Kilometer mehr mit meinen Gefühlen als mit meinem Körper. Auf einmal fühlt sich alles ganz einfach und leicht an. Ich drücke nochmals ein Gel in mich rein, meinem Magen geht es auch schon wieder wirklich gut. Es ist ein Gefühl der Euphorie als ich die Aussichtsplattform sehe.

Und da ist der berühmte Torbogen!

Ich habe es tatsächlich geschafft. Ein letztes mal die Windjacke überstreifen und die Abfahrt geniessen. Nur noch die paar Höhenmeter zur Mautstation hoch und dann ist es tatsächlich geschafft...

Falsch gedacht! Bei der Abfahrt reisst mir beim der Bremszug. Auch das noch... also noch vorsichtiger fahren damit ich heil nach Hause komme.

Bis zur Mautstation konnte ich mich retten - inklusive kurzem live Interview während der Fahrt.

Jetzt nur verletzungsfrei bis nach Sölden runter und dann die Zieleinfahrt geniessen.

Man kann es kaum beschreiben: wenn man nach Sölden reinfährt, und das 4 Stunden nach der Spitze, und man dann noch so gefeiert wird, das ist ein absolutes Hochgefühl.

Ich bin wirklich erledigt und nach guten 11 Stunden im Ziel.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass das Rennen unglaublich gut organisiert ist. Es sind hier über 4.000 Starter unterwegs und man steht nie wirklich lange irgendwo an. Weder bei der Abholung der Startnummer noch wenn man sein Rad abgibt um das begehrte Finishertrikot zu erhalten.

Ich habe mich konsequent 9 Monate lang auf dieses Rennen vorbereitet. Mit sehr wenig Rad-Erfahrung bin ich in dieses Abenteuer gestartet. Von 105kg ging es runter bis auf 89kg, knapp 10.000 Kilometer konnte ich auf Rolle und Rad in dieser Zeit abspulen. Etwa 500 Kilometer bin ich in dieser Zeit gelaufen. 9 Monate lang musste meine Familie zurückstecken und so ziemlich jede freie Minute habe ich für den Sport geopfert, nur für dieses Ziel den "berüchtigten" Ötztaler Radmarathon zu finishen... Trotz aller Schinderei in Intervallen, trotz aller Langeweile bei GA1 Ausfahrten, es hat sich gelohnt mit diesem Ziel vor Augen.

Für mich ist klar, dass das nicht mein letzter Ötztaler war. Nächstes Jahr wird der Ötzi 40 - ich auch! Da bin ich dabei - und sicher diesmal mit einer Zeit unter 10 Stunden.

Da bleibt noch Arbeit nach dem Rennen: schnell nach Hause und den defekten Bremszug austauschen.

Unter hier noch der Strava Link:

Comments

Mareike

Danke Dir für den Bericht. Wenn ich an den Tag zurückdenke werde ich auch ganz kribbelig. Freue mich auf 2020!

Fettklops

Hallo Mareike
Viel Erfolg bei Deinen Vorbereitungen für 2020… 🙂
Viele Grüsse
Thorsten

ui7P

Schwache Leistung…. neee, ernsthaft. Respekt! Mit 90 Kilo würd ich da ni fahre. Hatte mit 70 echt zu kämpfen. Dieses Jahr mit unter 10 Stunden. Davor aber einmal über 11 und einmal knapp 12 Stunden. Allerdings hatte ich nicht so viel Kilometer in den beinen wie du. ich hoffe du machst weiter!

Rolf der Wolf

ich glaube wir standen beim Start nebeneinander war in etwa höhe der Ballons gell
musste leider aufgeben 🙁 vielleicht nächstes jähr.

Fettklops

Das tut mir leid Rolf. Drücke Dir für 2020 die Daumen. Darf ich fragen warum Du aufgeben musstest?

Ich / wir standen ca. 20 Meter hinter dem (in Fahrrichtung) rechten Ballon. Welche Startnummer hattest Du?

Rolf der Wolf

Es lag hauptsächlich an der Fitness allerdings hat auch mein Rad gestreikt. Die Kombination war nicht so gut und der Besenwagen schneller als ich

Fettklops

🙂 Unfair – der Besenwagen hat auch deutlich mehr Hubraum als Du 🙂 drücke Dir die Daumen für das nächste Mal!

Pissgelb

was eine gequirlte Scheisse… Warum müssen eigentlich so N00bs wie Du den talentierten wie mir die Startplätze wegnehmen. 11 Stunden? bist du auch noch stolz drauf, oder? Trainier noch 5 Jahre so weiter, speck ein bisschen ab, fahr unter 8 Stunden und dann können wir uns unterhalten!

Fettklops

Hallo Pissgelb (sympathischer Name, passt zu Dir!)

Vielen Dank für Deinen Kommentar.
Ich werde mir Deinen Input zu Herzen nehmen und mich gerne wieder für das kommende Jahr um einen Startplatz bemühen.

Als Tipp: man kann sich auch Plätze kaufen – in Kombination mit Hotel!

Viele Grüsse vom Gelben Pissklopps

gehts noch?

95% aller Teilnehmer brauchen über 8 Stunden. Also quatsch nicht so einen Blödsinn…

Rainer H.

Hallo Thorsten,

Glückwunsch zu der super Leistung! Habe den Bericht mit Begeisterung gelesen und konnte die Schmerzen erahnen.
Leider bin ich erst heute auf deinen Blog gestoßen und habe erst mal hinten angefangen zu lesen. :-))
Werde mir aber genüsslich alles von Tag 1 beginnend vereinnahmen.

Gruß Rainer

Fettklops

Rainer Wahnsinn 🙂 danke danke… kann Dir als Triathlet den Ötzi nur ans Herz legen 🙂 Vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr.

Alex und ich kommen bald mit neuen (spannenderen) Inhalten – aber lass Dich nicht vom Lesen abhalten 🙂

Viele Grüsse
Thorsten

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